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Ausbildungsziel Die zweijährige Berufsfachschule vermittelt in Verbindung mit 24 Wochen Praxis die Allgemeine Fachhochschulreife und erweiterte berufliche Kenntnisse im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen. Sie bildet außerdem eine Zugangsvoraussetzung für die Fachschule für Sozialpädagogik und die Fachschule für Heilerziehungspflege.
Fundament der Ausbildung ist das christliche Menschenbild. An ihm orientiert sich die pädagogische Arbeit.
Aufnahmevoraussetzungen • Sekundarabschluss I - Fachoberschulreife -
Dauer und Organisation der Ausbildung Vor, während und nach der zweijährigen vollzeitschulischen Ausbildung sind insgesamt 24 Wochen Praktika im Sozial- und Gesundheitsbereich abzuleisten.
Unterrichtsfächer Berufsbezogener Lernbereich:
Berufsübergreifender Lernbereich:
Differenzierungsbereich:
Berechtigungen Nach dem erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen wird die Fachhochschulreife erworben.
Ausbildungskosten Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen werden Lernmittel gewährt. Es wird eine jährliche Sachkostenpauschale erhoben. Außerdem sind eventuelle Studienfahrten und Workshops zu finanzieren. An der Schule ist das SchülerTicket eingeführt.
Ausbildungsbeihilfen Diese können nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz gewährt werden. In Einzelfällen besteht die Möglichkeit der Förderung nach dem Arbeitsförderungsgesetz.
Antrag
auf Aufnahme
Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt nach einem persönlichen Bewerbungsgespräch ab Mitte Januar. |
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© 2007 Erzbischöfliches Berufskolleg Köln | Letztes Update:
Freitag, 27.11.2009 18:13